1922
Einweihung des Kriegerdenkmals und Errichtung eines Kriegergrabes am Allacher Friedhof. Kriegergrab am Allacher Friedhof
Einweihung des Kriegerdenkmals und Errichtung eines Kriegergrabes am Allacher Friedhof. Kriegergrab am Allacher Friedhof
Bürgermeister Rieger erteilt Zuschlag für das Allacher Kriegerdenkmal durch den Bildhauer Willy Maurer. Kosten für den Verein 20.000 Mark. An den Seiten des Denkmals sind 52 gefallene Allacher namentlich erwähnt. Eingeweiht wurde das Kriegerdenkmal am 28. Mai 1922 Kriegerdenkmal
Ende des 1. Weltkriegs – 52 gefallene Soldaten der Gemeinde Allach
Beginn des 1. Weltkriegs. Mobilmachung für viele Mitglieder des Vereins. „Packerl“, sogenannte Liebesgaben, wurden für die im Felde stehenden Soldaten verschickt.
In der Kirche St. Peter und Paul werden für die Gefallenen der Kriege 1866 und 1870/71 Kriegergedächtnistafeln durch Steinmetz Pfisterer für 515 Mark angebracht.
Anschaffung einer Salutkanone für 254 Mark.
Einführung einer Sterbekasse. Beitrag 50 Pfennig im Jahr pro Mitglied.
Anschaffung einer Fahne für 985 Reichsmark.
Gründung durch Allacher Bürger, Teilnehmer der Kriege 1866 und 1870/71 und deren Reservisten im Gasthof Kerschler (später Gasthof Wagner – heute Osteria Antica) 52 Gründungsmitglieder Vorstand: Schmittinger Josef Aufnahmegebühr: 3 Reichsmark Quartalsbeitrag: 60 Pfennige Zweck des Vereins damals: Liebe und Treue zum Vaterland im Königreich. „Band der Kameradschaft…“ Gedenken der […]